Project Cars 2, Marvel vs. Capcom Infinite, die Top 10 Crossovers | Game Two #39

Project Cars 2, Marvel vs. Capcom Infinite, die Top 10 Crossovers | Game Two #39


Wo bleibt der denn jetzt? Moin moin, herzlich willkommen
bei “Game Two”. Hi, was gibt’s denn heute
bei euch für Themen? “Project CARS 2”,
“Marvel vs. Capcom: Infinite” und die zehn besten Crossover-Spiele
aller Zeiten. Cool, cool, ich leg dann jetzt mal auf. Auf gar keinen Fall!
Unbedingt dranbleiben. * Musik * Oh, Simon und Eddy,
ist ja geil, Zufall! Was macht ihr denn hier? Geile Karre, Alter.
– Neu? Nee, die ist geleast.
Wollt ihr einsteigen? Wo soll’s denn hingehen?
– “Project CARS 2”. Die Nerd-Rennsimulation am Markt.
Das Geilste, was es gibt. Echt gerne, aber ich muss wohin.
– Krieg gerade einen Anruf. Okay. * Musik * Aufnahme läuft. Du startest
mit Trailersprech, so richtig episch, bäm. Okay. “Project CARS 2”: Das bedeutet potente Prachtmaschinen
vor exotischen Kulissen und polierter Hochglanzlack,
der aufreizend in der Sonne glitzert. Aber du brauchst ein Fahrzeug,
was zu dir passt. “Project CARS 2” bietet dir
über 170 Motorsportzuchtbullen, besohlt mit dicken Schlappen, behangen mit chromglänzenden
Doppelauspüffen. Wow, die Kiste geht ja tierisch ab. Komm, mach mal ‘ne Aufnahme. Ja, gib mir dicke Motorkolben
im Sonnenuntergang. So, nun drück mal aufs Gas,
ja, noch mal, noch mal! Äh, Ingo,
ich hab gesagt episch, nicht Porno. Ja, aber ist “Project CARS 2”
nicht der spielbare Autoporno? Mag sein, aber nun erzähl mal lieber
von den Gameplay-Neuerungen. Na ja, ist halt ein Rennspiel. Ich hab mir
da nicht so die Gedanken gemacht. Okay, dann müssen wir freestylen. Mir fällt die Helmkamera ein. Gab’s so ähnlich
in “Need for Speed: Shift”, aber bei Sprüngen und Kurven neigt sich
die Ansicht und schüttelt einen durch. Geräusche sind merklich gedämpft. Das ist ja schon ziemlich cool
und zieht einen voll rein. (Micha) Und das neue Ranking-System.
– Ach, richtig. Das intelligente Ranking-System sortiert
Multiplayerspieler nach Schnelligkeit, Region und Fairness. Anders gesagt:
Ordentliche Fahrer bleiben unter sich und Krawallspieler
können endlich zusammen zocken. Äh, stopp, dazu haben wir ‘ne MAZ. Wir waren mal
auf dem schlimmsten Krawall-Server. Der pure Hass, sag ich dir. * unverständliches Geschrei * Nimm die Scheißkarre
aus dem Weg, Mann! Kannst du mal bitte abhauen? * Geschrei * Ja, ist schon mal ‘ne sinnvolle Neuerung. Genau wie der Renningenieur,
den man zurate ziehen kann, wenn die Karre nicht spurt, man aber
keine Lust aufs Autoschrauben hat. Aber gibt’s auch so ‘ne richtige Innovation
beim Gameplay? Na klar. Wie wär’s mit dem hohen
Realismusgrad durch “Live Track 3.0”. Okay und was heißt das genau? Da wird die Strecke
realistisch über die Zeit simuliert. Der langsame Gummiabrieb der Reifen, der Einstrahlwinkel der Sonne
für Streckenabschnittstemperaturen, die Niederschlagsmenge mit
physikalisch korrekten Echtzeitpfützen, die Auswirkung von Hitze
auf den Reifeninnendruck und die Lufttemperatur … Alter, ist das nerdig!
Was kommt denn als Nächstes? Verbesserte Scheibenwischerphysik
oder was? Du wirst es nicht glauben, aber der
Nachfolger soll noch realistischer werden. Hier, ein Trailer zu “Project CARS 3”. Was? Da gibt’s schon ‘nen Trailer?
– Na klar. * Musik * Mit “Project CARS 3” haben wir
die perfekteste Rennsimulation aller Zeiten entwickelt. “Project CARS 3”,
das ist lückenloser Realismus. Rallyecross-Weltmeister Dennis
“La Brütale” Rischarde ist begeistert. “Project CARS 3” zeigt endlich, dass Rallyecross-Rennen
ist superdreckig und brutal. La Cockpitview ist wie das echte Leben. Wenn du fährst auf Straße, auf Land,
dir klatscht der Dreck auf die Scheibe. Du kannst nicht mehr sehen,
es ist superlaut. Das zeigen sie nicht
in die echte Fernsehen, non non non. Du musst superhart bleiben, brutal,
du musst dich konzentrieren. C’est formidable, c’est très bien. Mit dem neuen “Live Driver 3.0”-System wird selbst die 24 Stunden dauernde
und gnadenlose Rennhölle von Le Mans endlich ultrarealistisch abgebildet. Le-Mans-Weltmeister
Dennis “The Urinator” Richards kann das bestätigen. This game’s the real shit, man. You know what I mean?
There are authentischen Scheiß. Wie im echten Le Mans. Du bist
in deinem car eine lange, lange Zeit. So lange, dir tut der ass weh.
Du musst peeen. Deshalb in dem Spiel
ist etwas called Bedürfnisbalken. Wenn der ist voll,
you must get out of the car. Du rennst im Kreis,
gegen den pain in the ass, du machst einen schnellen Pinkel,
es ist wie the real Le Mans. It’s fucking wunderbar. “Project CARS 3” ist so authentisch,
dass es schmerzt. Der 15-jährige Nachwuchskartfahrer
Dänni “Die Rotztöle” Tarski ist begeistert. (Dänni) Das Spiel ist der Hammer, Digga. Wir Kartfahrer
hassen uns ja eigentlich alle, ne? Wir wollen alle in die Formel 1, aber
das kriegt der Zuschauer gar nicht mit. Denn wenn du siegen willst,
dann musst du dissen wie ‘n Aal. Und das ist im Spiel drin, Alder. Ich zerfick dich, Alder.
– Halt doch dein dummes Maul. “Project CARS 3”:
Feel the ugly side of racing. Okay, Micha, hast dir
‘nen lustigen Einspieler ausgedacht. Aber meinst du nicht, wir sollten
irgendwas zum Fahrgefühl sagen? Äh, ja, klingt gut. Mach du mal. Also, wer bei “Project CARS 2”
ein Rennen gewinnen will, muss das Kurvenverhalten
genau beobachten. Man muss die Kräfte tatsächlich fühlen. Micha? Mini-MAZ? Du musst sie fühlen,
die Macht, die dich umgibt. Das Spiel vermittelt dem Fahrer perfekt,
wie die Fliehkräfte am Auto zerren und wie die Streckenuntergründe
das Handling beeinflussen. Und bei jedem Klassenwechsel
muss man wieder umlernen. Wer eben noch
im Rallyecross abgeräumt hat, knallt bei “Formula Rookie”
erst mal wieder voll in die Bande. Die Lernkurve ist verdammt steil.
Doch gerade das ist der eigentliche Reiz. Und noch was: “Project CARS 2”
ist einfach ein fettes Paket. 170 verschiedene Karren, bekannte
Marken wie Porsche, Ferrari und Co. Jede Menge Rennklassen wie
Rallyecross, IndyCar, Formula Rookie, Supercars, Kartfahren und authentische
Strecken an über 60 realen Locations. Ich behaupte mal frech: Wo “Forza” und
“Gran Turismo” noch Simcades sind, geht “Project CARS 2” beim Realismus
gerade einen Schritt weiter. (Micha) Es kommt darauf an,
wie viel Fahrhilfe man nutzt. Wer will, kann “Project CARS 2”
zum Autoscooter runterdummen. (Ingo) Richtig.
Deshalb macht ein Lenkrad Sinn. Die feingeschliffene Fahrphysik
kann kein Analogstick vermitteln. (Micha) Das ist korrekt, Ingo. Der
VR-Modus am PC taugt auch richtig was. (Ingo) Ja, der ist wirklich krass. Aber um auch mal Kritik zu üben, Karrieremodus und Streckengrafik können
“Forza” und “Gran Turismo” besser. Und sie fahren sich mit Pad
etwas intuitiver. Aber Fahrphysik in Rennsimulationen
ist ja auch immer Geschmackssache. Gutes Schlusswort, Ingo. So, dann mach noch mal ein Outro.
Hier hast du ein bisschen Mucke. * Musik * Aber nicht so ein Pornosprech. Ähm … okay. Hier sehen Sie einen Sportwagen. Er fährt in die Kurve und wieder heraus. Dabei sollten Sie beachten,
dass beim Herausfahren der Kurve das Hereinfahren in die nächste Kurve
schon bedacht werden sollte. Und haben Sie dazwischen eine Gerade,
geben Sie einfach Gas. * Musik * “Marvel vs. Capcom” ist eine Reihe,
mit der wir viel verbinden. Genau, zum Beispiel, dass wir das,
was wir machen, schon lange machen. Und dass wir das irgendwann
nicht mehr machen durften. Und dass wir es jetzt wieder machen. Und dass ein Haufen Mutanten
hier arbeitet. “Marvel vs. Capcom: Infinite”
ist also das “Game Two” der Spielewelt. Und ob “Marvel vs. Capcom”
wirklich so gut ist wie “Game Two”, das seht ihr jetzt. Kaum ein Crossover kann auf eine
so erfolgreiche Historie zurückblicken wie “Marvel vs. Capcom”. Im hart umkämpften Prügelmarkt der 90er schaffte es vor allem der zweite Teil
aus dem Schatten der großen Namen wie “Street Fighter”
und “Tekken” herauszutreten. Nirgendwo sonst gab es
so spektakulär inszenierte Kämpfe. Und in keinem anderen Spiel tummelten sich 56 hochprominente
Vertreter aus Comic- und Videospielwelt. 2012, drei Jahre nachdem Marvel
von Disney aufgekauft wurde, war der Spaß allerdings erst mal
vorbei – der Deal mit Capcom platzte. Die Spiele waren nicht mehr erhältlich
und die Zukunft der Marke ungewiss. Darf’s noch irgendwas sein? Einmal “Marvel vs. Capcom 3”. Gibt’s nicht mehr! Jetzt rück’s raus!
Ich weiß, dass du’s auf eBay verkaufst! Zum Glück besann sich Disney
ein paar Jahre später eines Besseren und holte Capcom wieder ins Boot. “Marvel vs. Capcom: Infinite”
wurde angekündigt und die Fans waren glücklich. Na ja,
zumindest bis sie das hier sahen. Chun-Li sieht nach ‘ner Schönheits-OP
wieder aus wie ein Mensch, dafür gibt’s genug andere Probleme.
Doch fangen wir mal vorne an. Richtig stolz ist Capcom
auf den Story-Modus, ein absolutes Novum für die Serie
und ein Geschenk an die Fans, die mit dem Umfang
von “Street Fighter V” unzufrieden waren. Eins dieser Geschenke, über das man
sich noch freut, wenn es eingepackt ist. Aber sobald das Papier ab ist,
will man es schnell umtauschen. Viel Logik haben wir nicht erwartet – immerhin müssen hier Ritter,
Roboter, alle möglichen Superhelden, Mega Man und der Weihnachtsmann
in ein Spiel gepackt werden. Aber hier werden
kühnste Erwartungen übertroffen. I … I can’t … I can’t … believe! Dreh- und Angelpunkt der Geschichte
sind die Infinity Stones. Die Bösen rund um Jedah,
den Tod höchstpersönlich, und die Promenadenmischung
Ultron Sigma wollen mit den Steinchen das Gleichgewicht zwischen
Leben und Tod wiederherstellen. Und die Guten brauchen sie,
um die Bösen aufzuhalten. Dabei werden die Universen der Marvel-
und Capcom-Helden verschmolzen. Helden wie Thor
und Sir Arthur aus “Ghosts ‘n Goblins” können endlich
Seite an Seite kloppen – Hammer! Stopp! Hammer time! Äh, ja …
Präsentiert wird das Ganze in Cutscenes à la “Injustice” oder “Mortal Kombat” –
bloß noch trashiger. Gefühlt alle zwei Sekunden bekommt ein neuer Charakter
seinen großen Auftritt, Sagt seinen Satz: Und die Klopperei geht los. Eure Zeit ist gekommen!
Spürt die Macht von Asgard! Aus großer Kraft folgt…
– Hammer time! Ich bin Batman!
– Halt’s Maul, sonst Hammer! * Schrei * Schnauze! Dazu kommen Dialoge
voll mit miesestem Phrasengedresche aus dem Superhelden-Lehrbuch.
Kleine Kostprobe gefällig? Nachdem ihr drei bis vier Stunden
ein paar Bösewichte und haufenweise gleich aussehende
Roboterdrohnen verdroschen habt, laufen die Credits
und ihr habt’s überstanden. Fanservice in allen Ehren, aber das
hat selbst “Tekken” besser hinbekommen. Ist aber halb so wild, denn Herzstück
der Serie sind die Kämpfe. Und wenn es um Gameplay geht, weiß “Marvel vs. Capcom” noch,
wo der Hammer hängt. Stopp! Hammer time! Auch wenn es auf den ersten Blick
nicht so aussieht – die Kämpfe sind tatsächlich etwas
langsamer und weniger chaotisch. So schleudern Attacken
den Gegner deutlich weniger weit und auch die Steuerung
wurde überarbeitet. Um Neulingen
den Einstieg ins Spiel zu ermöglichen, können einfache Combos
und Ultraattacken charakterübergreifend durch mehrfaches, gleichzeitiges Drücken
der Schlagknöpfe ausgelöst werden. Das geht fast etwas zu leicht. In der Hitze des Gefechts
löst man schnell mal eine Ultra aus, ohne es zu wollen. Auch das Tag-Team-System
wurde vereinfacht und setzt im Gegensatz
zum dritten Teil nun wieder auf ein Team
aus zwei Charakteren. Diese können nun noch einfacher
ein- und ausgetauscht werden und in wirklich jeder Situation
ins Kampfgeschehen eingreifen, um beispielsweise
eine Combo weiterzuführen oder die des Gegners zu unterbrechen. Thor!
– Du Schwein! Oh, cool!
Die letzten glutenfreien Cornflakes! Thor! Fußballstadion! Egal wie eure Wahl ausfällt – die Charaktere spielen sich
durchweg hervorragend und besitzen individuelle
Stärken und Schwächen. Neben Kraft und Geschwindigkeit spielt auch der Größenunterschied
der Charaktere eine taktische Rolle – seit jeher
ein Markenzeichen der Serie. Habt ihr euer Team gewählt, müsst ihr euch noch für einen
von sechs Infinity Stones entscheiden, die euch im Kampf
bestimmte Fähigkeiten verleihen. Wählt ihr beispielsweise
den Time-Stone, könnt ihr euch
mit der Schultertaste teleportieren. Ist er aufgeladen,
könnt ihr den Infinity Storm entfesseln, der euch schneller angreifen lässt. So könnt ihr dem Geschwindigkeits-
defizit eines Charakters wie Hulk oder Thanos entgegenwirken und habt
so mehr Chancen gegen flinke Kämpfer. Andere Steine können gefallene
Teamkameraden wiederbeleben, schließen den Gegner
in einem Käfig ein oder verleihen einen Schadensbonus. Etwas enttäuschend
ist die Anzahl der Kämpfer. Besonders die Abwesenheit von
sämtlichen X-Men inklusive Wolverine, der seit Beginn der Serie
zur festen Besetzung gehört, ist für Fans ein Hammerschlag. Stopp! Hammer time! Die Optik lässt ebenfalls
viel zu wünschen übrig. Selbst mit der überarbeiteten Chun-Li
ist “Marvel vs. Capcom: Infinite” definitiv ein Kandidat
für den Augenkrebs-Award. Tote Gesichter, leblose Stages und merkwürdige Details
wie Thors schwebender Umhang oder die aufgemalten Zahnlücken
von Thanos – Current-Gen sieht anders aus. Trotz der ganzen Meckerei
macht “Marvel vs. Capcom” mit Freunden oder im Online-Modus
immer noch Spaß. Allein kommt aber schnell Langeweile auf:
Neben der öden Geschichte gibt es noch einen sechsstufigen
Arcade-Modus und das Training, in dem ihr mit jedem Charakter bestimmte
Moves ausführen müsst – schnarch! Da muss Capcom beim nächsten Teil noch mal ‘ne ordentlich Schippe
bzw. ‘nen Hammer drauflegen. Nee, komm, komm, komm!
Reicht! Reicht! Ist gut! Alles gut! * Musik * Dass die X-Men nicht mehr dabei sind,
finde ich schon doof. Ja, und Deadpool auch nicht – liegt daran, dass Marvel keine Filmrechte
an “X-Men” und “Deadpool” besitzt und nur Charaktere einbaut,
die eben auch im MCU stattfinden. Es geht also wie immer ums Geld. Darum geht’s bei Crossovern ja meistens. Aber manchmal kommen dabei
auch gute Spiele raus. Vollkommen richtig, deshalb kommen wir
direkt zum nächsten Themenblock: Wir haben Markus durch die komplette
Videospielgeschichte daddeln lassen, um für euch die zehn
besten Crossover-Titel zu finden, die jemals gemacht wurden. Bitte schön.
– Viel Spaß! Was macht ein Spieleentwickler, um
auch der x-ten Fortsetzung seiner Reihe oder dem ausgelutschtesten Gameplay
noch etwas Neues zu verpassen? Wenn die Geldkuh einfach
noch nicht genug gemolken wurde? Ganz einfach: Er borgt sich bekannte
Gesichter aus anderen Spielen und klatscht sie ins eigene –
kurz: Er macht ein Crossover. Was zunächst
nach mieser Marketingstrategie klingt, hat aber tatsächlich einige
wirklich gute Spiele hervorgebracht. Wir haben daher
für euch knallhart recherchiert und die zehn besten Crossover-Games
zusammengetragen. Wir starten mit einer
etwas ungewöhnlichen Wahl: einem Poker-Spiel. Auch wenn es deutlich bessere
Poker-Umsetzungen gibt, werdet ihr wohl kaum bessere Tisch-
kollegen als in “Poker Night 2” finden. Hier haben es sich Brock Samson
von den “Venture Bros.”, Claptrap aus “Borderlands”,
Ash von “Evil Dead” und Sam & Max gemütlich gemacht. Ach ja, und die narzisstische KI
GLaDOS aus “Portal” ist der Dealer. I know something you don’t know! Not about this hand. Just general. Pokern wird hier
fast schon zur Nebensache. Spannender sind
die Interaktionen der Charaktere. Die Unterhaltungen
der ungleichen Helden sind charmant geschrieben
und echt witzig. Da verlieren wir
auch gerne mal eine Hand. Wenn zwei der wohl fiesesten
Filmaliens der 80er-Jahre aufeinander losgelassen werden, ist das nicht nur der feuchte Traum
vieler Sci-Fi-Fanatiker. Sondern im Fall von “Alien vs. Predator”
für das Atari Jaguar auch ein echter Hit! Der Atari-Ableger war wegweisend für alle
kommenden Teile des Alien-Crossovers. Hier waren Aliens, Predators
und Space Marines erstmals spielbar, jeweils mit einzigartigen Fähigkeiten
und Spielstil. Genau so musste es sich anfühlen, mit Hitzesicht und Faustklingen
auf die Jagd zu gehen oder sich mit schleimigen Alienmäulern
durch Marines zu mampfen. Im nächsten Crossover treffen
die Prügelbrüder Billy und Jimmy auf die Ninja Turtle… äh, Battletoads. Mit vereinten Fäusten
kloppt ihr euch Richtung Weltall. Hier warten, wie gewohnt,
Horden von Straßenschlägern, Robotern, vollbusigen Amazonen
und Glasbälle auf Stelzen darauf, harte Schellen zu kassieren. Und das alles nur, um die halbnackte dunkle Königin
von der Erde fernzuhalten. Ja, ihr bekommt mal wieder
eine ordentliche Fuhre Trash. Aber irgendwie gehört das ja auch dazu. Auf Platz sieben macht es sich eines der größten Flittchen
der Gaming-Welt gemütlich. Yeah! Haha, cool, right? Der Lümmel lässt nicht nur alles ran,
was nicht bei drei auf den Bäumen ist, sondern schleppt meistens
noch seine halbe Gefolgschaft mit. Capcoms Kämpferriege
hat sich nicht nur mit SNKs Elite, sondern auch
mit Beat-’em-up-Titan “Tekken” und sogar mit Marvels Mutanten angelegt.
Zum Glück ziemlich erfolgreich. Denn Gekloppe in heimischen Gefilden
ist schon super, aber wenn sich Chun-Li und Spiderman
oder Ryu und Heihachi bolzen, macht es umso mehr Spaß. Auch im nächsten Spiel hat sich
Capcoms Kämpferschaft niedergelassen. Aber dazu kommen massig Charaktere
aus dem Hause Sega und Bandai Namco. In “Project X Zone” spielt ihr mit Helden
aus “Street Fighter”, “Tekken”, “Mega Man”, “Devil May Cry”, “Resident
Evil”, “Shenmue”, “Yakuza” und, und, und. Boah! Ihr zieht mit eurer bunten Truppe
in rundenbasierte, taktische Kämpfe, wo ihr euren Gegnern gewaltige
Endloscombos um die Ohren pfeffert. Das ist zwar nicht unbedingt fordernd, sieht aber spektakulär aus
und macht Laune. Ihr mögt “Pokémon”
und ihr steht auch auf “Fire Emblem”? Ja, super! Dann dürft ihr euch freuen:
Das ganze gibt’s auch in einem Spiel! Okay, “Fire Emblem”
gibt’s in “Pokémon Conquest” nicht, dafür aber sein Kampfsystem gemixt mit
der Spielereihe “Nobunaga’s Ambition”. Ihr befindet euch in einem Setting,
das dem feudalen Japan gleicht und müsst
andere Herrschaftsgebiete erobern. Das regeln die Krieger natürlich
auf möglichst ehrenvolle Art, indem sie ihre niedlichen Taschenmonster in den blutigen
Eroberungsfeldzug schicken. Geil! Klingt geil? Es wird noch besser! Ihr könnt nicht nur,
wie gewohnt, Pokémon sammeln, sondern auch verschiedene Samurai. Warum es das Crossover
nicht nach Deutschland geschafft hat, ist uns ein Rätsel. Im nächsten Crossover
trifft ein britischer Archäologieprofessor auf einen japanischen Staranwalt. Was erst
nach einem schlechten Witz klingt, entpuppt sich als gekonnter
Mix der Rätsel aus “Professor Layton” und dem Gerichtsgeknobel
eines “Phoenix Wright: Ace Attorney”. Auch wenn ihr euch mehr
im Gericht aufhaltet … Stop breaking the law, asshole! … als mit dem pfiffigen Professor
Rätsel zu lösen, kommt hier das Beste
aus beiden Welten zusammen. Wenn dann noch beide mit ihren
imposanten Zeigefingern um sich werfen, kann die Mixtur ja nur funktionieren. Vor wenigen Wochen noch bei uns
im Test und jetzt schon in der Top Ten? Ja, für uns landet
“Mario + Rabbids Kingdom Battle” völlig zu Recht auf dem dritten Platz. Ubisofts Rabbids mussten schon viel
Hass ertragen – und das auch zu Recht. Ich meine,
die Dinger sind doch echt nervig. Doch das Verkuppeln
mit Mario und seinen Kollegen machte das Unmögliche möglich:
Wir hassen die Hasen nicht mehr. Nein, viel mehr: Wir haben gelacht
und die Karnickel sogar lieb gewonnen. Wahrlich keine leichte Aufgabe. Das verdient definitiv
einen Platz in den Top Drei. Die Welten von “Final Fantasy” mit dem
kindlichen Disney-Universum zu mischen, klang zum Release von “Kingdom Hearts”
nach keiner wirklich guten Idee. Aber zum Glück
haben sich viele Kritiker getäuscht. Heraus kam
ein überraschend gutes Rollenspiel. Nicht nur das Kampfsystem kann was, auch die Geschichte ist fesselnd
und erwärmt sogar das kälteste Herz. Die perfekte Symbiose beider Universen übertrifft sogar
einige “Final Fantasy”-Titel und ist aus der heutigen Gaming-
Landschaft nicht mehr wegzudenken. Und an der Spitze –
wie könnte es auch anders sein – der König der Crossover-Prügeleien:
“Super Smash Bros.”! Ja, schon kapiert, das ist jetzt
keine wirklich große Überraschung, aber der Partyprügler
bringt einfach alles mit, was ein gutes Crossover braucht: ein unglaublich rundes Spielkonzept,
was es zuvor nicht gab und bis heute von keiner Nintendo-
Konsole mehr wegzudenken ist. Und natürlich die Vereinigung
von massig verschiedenen Charakteren, die sich einerseits
gut an das Spiel angepasst haben, ihre Individualität
aber trotzdem nicht verloren haben. “Super Smash Bros.”
ist ein eigenständiges, großartiges Spiel und hat bewiesen, dass hinter Crossovern
mehr als nur Marketing steckt. * Musik * Ey, Simon?
– Hm? Weißt du, auf welches Crossover
ich richtig Bock hätte? “Mortal Kombat vs.
Dr. Kawashimas Gehirn-Jogging”! Genial!
Mit Rayden blitzschnell Rätsel lösen und am Ende gibt’s
Dr. Kawashimas Mathematik-Fatality! Ja, vielleicht testen wir das in einer
der nächsten Ausgaben von “Game Two”. Das war’s für heute! Wiederschauen! Hey! Sag mal, geht’s noch?
Seid ihr bewölkt oder was? Ihr habt die News vergessen! Was für News? Alles muss man selber machen.
Jetzt kommen die News! * Musik * Los geht’s mit einer guten Nachricht, die leider ziemlich fix
zu einer schlechten abdriftet. Beim Sandbox-Survival-Epos “Fortnite”
konnten dank Crossplay zeitweise Xbox One- und PlayStation 4-Besitzer
gemeinsam auf Zombiejagd gehen. Doch die Coop-Freude
währte nicht lange. Laut Epic handelt es sich hier
um einen Konfigurationsfehler. Die Crossplay-Funktion
wurde entsprechend wieder deaktiviert. Schade,
dass sich die Konsolenkonkurrenten beim Thema hardwareübergreifendes
Zocken wenig offen zeigen. Speziell Sony
torpedierte in der Vergangenheit bei Titeln wie “Minecraft”
oder “Rocket League” immer wieder Vorstöße in diese Richtung. Dieser Tage fand in Japan
die alljährliche Tokyo Game Show statt. Richtig viele heiße Neuankündigungen
hat es dort nicht gegeben. Die Hersteller setzten mehr auf
die Neuumsetzung alter Spielekamellen. Hier ein kleiner Überblick: “Anubis: Zone of the Enders – Mars”. Der zweite Teil von Hideo Kojimas
PS2-Mech-Spektakel kommt Anfang 2018
generalüberholt auf die PlayStation 4. VR-Unterstützung, 4K-Auflösung
und ein paar frische Features inklusive. “Final Fantasy IX”: Der
letzte 32-Bit-Teil der Rollenspielsaga ist ab sofort
als PlayStation-4-Download erhältlich. Schön ist, dass es für gut 20 Euro
einige Komfortanpassungen wie Schnellspeichern
und abschaltbare Zufallskämpfe genießt. Dafür sehen
die pixeligen Renderhintergründe anno 2017 leider ziemlich veraltet aus. Umso schicker wirken dafür die gezeichneten Kulissen
dieser Neuauflage in 4K: Anfang 2018 erscheint die PS4-Neu-
auflage “Dragon’s Crown Pro” in Japan. Bleibt zu hoffen, dass das fantastische
Fantasygeschnetzel auch zu uns kommt. Dass “Shadow of the Colossus” mal
wieder aus der Mottenkiste gezogen wird, ist schon länger bekannt. Im Rahmen der Tokyo Game Show
gab’s nun ‘nen neuen Trailer. Den wollen wir euch
natürlich nicht vorenthalten. So, jetzt reicht’s aber auch. In den Lichtspielhäusern
hat die “Planet der Affen”-Trilogie jüngst ihr furioses Finale gefeiert. Noch diesen Herbst
geht der Kampf ums Überleben dafür auf PC und Konsolen weiter. “Planet of the Apes: Last Frontier” ist zeitlich
zwischen Film zwei und drei angesiedelt und erzählt eine brandneue Geschichte, die zwischen Menschen-
und Affenheld wechselt. Das Ganze ist dabei konsequent
als interaktiver Film inszeniert. Puzzles
oder freies Herumlaufen gibt’s nicht. Stattdessen müsst ihr alle paar Sekunden
grundlegende Entscheidungen treffen, um dramatische Handlungen in die eine
oder andere Richtung weiterzuführen. Mach ich noch ‘ne News
oder gebe ich zurück ins Studio? Noch ‘ne Neuigkeit, die ist echt gut,
oder zurück zu den Knallköppen? Ey, scheiß drauf!
Ich bring sie jetzt! Noch ‘ne News! Freunde trashiger Actionkost
kommen seit Jahren bei “Earth Defense Force”
voll auf ihre Kosten. Und in den nächsten Monaten
geht’s gleich doppelt derbe ab. Anfang Dezember erscheint in Japan
der nach offizieller Zählweise fünfte Teil im gewohnt überdrehten
B-Movie-Gewand. Irgendwann 2018 folgt dann
mit “Earth Defense Force: Iron Rain” schon der nächste Streich,
der vom Look des Trailers auf ein deutlich düstereres
Sci-Fi-Spektakel schließen lässt. Aber egal ob Spaß oder Ernst: Mit fetten Wummen
olle Alien-Ameisen wegballern – das ist doch immer cool!
Oder was? Ja, geil! Hab ich Bock drauf! Hast du fein gemacht, Krogi! Ihr könnt froh sein,
dass ich aufgepasst hab, Mann! Ja. Es tut uns ja auch leid, okay? Dafür kriegst du jetzt
‘ne nagelneue Folge “Fast Heroes Sixty”! Und die Abmoderation
darfste auch noch machen! Echt?
– Ach, komm! Was soll der Geiz? Wiederschauen!
– Nicenstein! (Titellied)
# Wir sind die Fast Heroes Sixty Mit unserer Pizzamacht Fast Heroes Sixty Nehmt euch vor uns in Acht Fast Heroes Sixty! # Wir haben eure Pizza. Wisst Ihr,
wer schuld an der Pizzazerstörung ist? Ja, mein ehemaliger Schüler Nick Circle. Wer ist Nick Circle?
– Seid Ihr bereit für einen Flashback? Oh, ich hasse Flashbacks! Dieser Tempel
war einst voll von jungen Schülern, die ich in der Kunst des Margherita
ausbildete. Wie ziehen unsere Kraft aus Pizza. Nick Kreis
war mein ehrgeizigster Schüler. Er trainierte von morgens bis abends
härter als jeder andere, aber er war der beschissenste Schüler,
den ich jemals hatte. Er war unterirdisch.
Ich musste ihn schließlich rauswerfen, nachdem er beim Blockflötenunterricht aus Versehen
einen Mitschüler getötet hat. Kein Wunder, dass er Pizza hasst.
Aber wo können wir ihn finden? Pax Pizza Palace? Das war Nick Circle! Er wollte eine Pizza … ins Weltall! Ja, das ist die Zimmerdecke. Untertitel im Auftrag des ZDF
für funk, 2017 Hallo!
– Hallo? Hi!
– Moin, moin und hallo! Ich leg mal auf jetzt.
– Auf gar keinen Fall! Unbedingt dranbleiben! Dranbleiben! Moin, moin und hallo, herzlich … … willkommen zu “Game Two”. Hallo? Hey, Leute. Das ist ja ‘n Zufall. Na? Geile Karre. Neu? Ja. Hey, Simon und Etienne.
Was macht ihr denn hier? Zufall! Oh Gott, was war das denn? Bei 20s Thenthu…
– Bei Thenthu…? The game’s the real shit, man!
There were atten… C’est super fantastique!
Formidable! Authentistique! Stopp! Wenn ihr das hammerlustig fandet,
lasst doch mal ein paar Kommentare da, hämmert aufs Abonnieren
oder hämmert auf die anderen Videos, die da zu sehen sind.
Yeah, ihr seid hammermäßig! Bis bald, Leute! Euer Thor!

100 thoughts on “Project Cars 2, Marvel vs. Capcom Infinite, die Top 10 Crossovers | Game Two #39

  1. Timestamps, schlag zu, solange sie noch frisch sind!

    00:00 Aufmacher/Begrüßung
    00:25 Intro
    00:53 Anmoderation: Project Cars 2
    01:20 Project Cars 2
    07:54 Anmoderation: Marvel vs Capcom Infinite
    08:23 Marvel vs Capcom Infinite
    15:31 Anmoderation: Die Top 10 Crossovers
    16:01 Die Top 10 Crossovers
    22:53 News von und mit Michael Krogmann
    26:37 Abmoderation
    26:54 Fast Heroes Sixty
    28:33 Outtakes
    29:41 Thor des Monats

  2. "These? These seem to be infinity stones… but I've never seen this type on Earth. I don't know where this energy came from, but we cannot let it fall into Dr. Wily's hands. You must recover all the energy immediately, Mega Man."

  3. marvel vs capcom .. bin immer nohc erstaunt das die shceinbar nen fuckign great sword hunter mit rathalos rüssi reingeballer haben

  4. Warum gab es von euch eigentlich keinen Beitrag zu divinity Original sin 2 ? Für mich mit einer der besten Spielereien zur Zeit

  5. Es soll endlich mal ein Geiles Gundam VR raus kommen, eines wo man merkt, dass man gerade in einem 40m Kampfrobo sitzt mit Waffen die größer als Häuser sind. Eventuell noch eine schöne Grafik alla Crysis 3 und keines wo ich die Pixel zählen kann.

  6. geile Folge! Aber streckt die folgen doch bitte nicht mit fast hero Blödsinn auf 30 Minuten, sondern macht 30 Solide Minuten Game two. 😉

  7. super smash brothers zurecht an der spitze. ich persönlich würde mir aber auch ein neues playstation allstar battle royale wünschen .. mag ein smashbrothers klon sein, aber wen interessiert es wenns geil ist und man viele charaktere ausm playstation universum zocken kann? denke das spiel ist damals eher gefloppt, weil ein paar kerncharaktere wie z.b. crash bandicoot fehlten… rein technisch war es super. hab es viele stunden (auch online) einwandfrei gezockt

  8. jetzt mal Hand aufs Herz Game two seit ihr eigentlich selber der Meinung das dass lustig ist oder Unterhaltung ??? das ist Kindergarten niveau

  9. Es liegt vielleicht auch an meiner guten Laune, aber egal: Eine echt gute Folge! Mir gefällt es sehr, das Game Two so abwechslungsreich ist und in jeder Folge immer wieder neue Ideen umgesetzt und andere Herangehensweisen ausprobiert werden. Und das auf so vielen verschiedenen Ebenen.

    Eine wirklich tolle Sendung!

  10. Und seit dem Top 10 Crossover Beitrag frage ich mich ob ich im Spiel was übersehen habe, oder wieso Ingo auf die Idee kommt bei AvP wären Space Marines mit dabei 😀

  11. Schön, das ihr nicht mehr versucht 'live' zu sein.

    Das war unmissverstanden cool. Leider aber nicht so keck/kess/spritzig/durchdacht/lustig/cool und außerdem nicht so keck/kess/spritzig/durchdacht/lustig/cool wie uneingeübt.

    Mir hat GameTwo noch gefallen, als es noch 'GameOne' war. Ein Effekte-Gulasch. Ein Sud aus vielen Ideen und Kostümen und Simon und Budi und Gunnar und Trant und Podcast und Intro und Making-of und und und und und und und…

    Die einfachsten Strategien sind meist die besten. Und coole Moderationen, wenn man sie aufzeichnet sind eben besser, als der Anspruch spontan cool zu sein.

    Eine viertel-Stunde weniger Sendezeit für besseren Onkine-Content ist eine sehr gute Idee. Ihr erreicht Leute. Leute wie mich. Und diese Leute schätzen dies.

    Mehr!

  12. wiedermal feinstes GameTwo-Futter, Danke dafür, Ihr seid und bleibt die besten.
    Ihr schafft es immer wieder, Titel, die mich eigentlich nicht interessieren, dennoch schmackhaft zu machen.
    Gegen Bewölkung! Reingehau'n!

  13. 15:35 Wartet mal Jungs! Das kann eigentlich nicht stimmen! Ich meine, Der Ghost Rider gehört ja so gesehen auch nicht zum MCU und ist trotzdem, ebenfalls im Spiel vertreten! Succubus versucht sich sogar mehrfach an ihn ranzumachen! Auf jeden Fall kann eure Theory folglich nicht Stimmen!

  14. Das weiß doch jedes Kind, dass das nicht der Mars ist, sondern der Jupiter. Man sieht doch ganz deutlich den Großen Roten Fleck 24:17
    ;D

  15. Man ich liebe euch einfach dafür was ihr aus euren Reviews macht. Der Gag mit dem Fussballstadion..ist euer absolut bester. Den hab ich ungelogen schon 156x angeschaut und kipp immer noch um vor lachen. Macht weiter so!!!

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