Nintendo Switch Games – Die besten Indie Games für deine Konsole im Test | Teil 1

Nintendo Switch Games – Die besten Indie Games für deine Konsole im Test | Teil 1


Im letzten Video haben wir uns ja die
Titel der Super Mario Reihe auf der Nintendo Switch angeschaut und das sind
Spiele, die zu den Triple A-Titeln gehören, das heißt also Spiele mit einem
relativ hohen Budget und auch einer ziemlich großen Zielgruppe. Es gibt aber
natürlich auch noch kleinere Spiele, so genannte Indiegames und davon haben wir
uns ein paar ausgesucht und drei davon spiele ich heute mal an. Als erstes schauen wir uns jetzt Hollow Knight von Team Cherry an. Das ist ein Metroidvania, das heißt also
ist ein spiritueller Nachfolger, wenn man so will, von Super Metroid oder Metroid und Castlevania und das heißt, wir laufen von
links nach rechts, wir haben verschiedene Bosse und unser Charakter mit dem wir
spielen, lernt immer weiter neue Fähigkeiten hinzu,
die uns später ermöglichen neue Wege zu gehen und bestimmte Abkürzungen zu
nehmen und ja da schauen wir jetzt mal rein.
Wir spielen hier nämlich den namensgebenden Hollow Knight, mit dem
können wir so durch die Gegend laufen und schon mal so ein bisschen schlagen.
Und da kommt auch schon der erste Gegner uns entgegen, das ist um Käfer, den müssen wir zweimal schlagen, damit er kaputt geht und dabei sammeln wir jetzt oben so
Münzen ein, die die Gegner hier fallen lassen.
Jedesmal wenn wir einen Gegner besiegen, sammeln wir Seelen ein. Das ist also eine
eine Einheit, die es in diesem Spiel gibt, die ja im Prinzip die Gegner für uns
übrig lassen und diesen Seelen können wir uns selber wieder heilen, wenn wir
Schaden genommen haben. Das hier ist beispielsweise ein Bereich, den wir jetzt
wahrscheinlich einfach noch nicht überwinden können, weil wir können bisher
nur einmal springen. Wir haben nicht genügend Kraft, um diese große Gruppe
hier hinter uns zu lassen, also müssen wir wahrscheinlich an diese Stelle
später nochmal wiederkommen, wenn wir unsere Fähigkeiten verbessert haben. So
langsam ergibt sich hier ein Stadtbild und zwar dass von Dirtmouth und das ist eine Stadt, die schon viele Abenteurer angezogen hat und viele
Rätsel in sich birgt und wir als der Hollow Knight versuchen diese Rätsel
aufzudecken und ja in dieser Spielwelt etwas darüber zu lernen, was es mit all
diesen mysteriösen Zeichen und diesen Seelen und diesen ganz Geschichten auf
sich hat. So hetzt haben wir hier so einen Brunnen und da springen wir einfach mal rein, weil wir wollen in die unterirdische Katakomben
in diese verlorene Stadt. Gehen wir hier doch mal links ran. Wir können
hier links und rechts lang. Auch wieder eine Sache, die typisch ist für dieses
Genre, dass wir die Möglichkeit haben auch auszuwählen, wie wir jetzt hier
weiter verfahren wollen und dann können wir mal gucken, wohin uns der Weg hier
führt. Wer ist er denn? Ah, das ist also jetzt der Kartenmacher und bei dem können wir jetzt hier so eine Karte kaufen, von der Gegend, in der wir uns hier befinden. Das hier ist die Karte. Da sind wir also eben gerade
heruntergesprungen auf der linken Seite, dann scheint da noch ein Endgegner zu
sein. So, jetzt heile ich mich hier mal. Gar nicht mal so leicht. Tja, da habe ich das nicht geschafft. Soweit komme ich hier jetzt gerade nicht bis zum nächsten Boss, das würde
mich wahrscheinlich auch noch ein paar Stündchen beschäftigen,
aber vielleicht schauen wir uns einfach schon mal das nächste Spiel an. Als
nächstes Spiel spielen wir Stardew Valley, das ist so ein bisschen der
Landwirtschaftssimulator, hier in der Reihe.
Wenn du dich vielleicht noch an Harvest Moon erinnerst, das war auch so ein Spiel
in dem man so einen Bauernhof bestellen musste und ein bisschen das machen wir
auch in Stardew Valley. Ich habe jetzt hier gerade mal meinen
Charakter erstellt. Ich heiße Tim möchte ganz gerne auf der o2 Farm arbeiten. Bleiben wir also mal bei der o2 Farm
und meine Lieblingssache ist mein Nintendo Switch, mein Lieblingstier (ich bin eher Hundemensch als Katzenmensch) und dann kann ich hier noch
meinen Charakter so mit verschiedenen Augenfarben und Haarfarben und sowas
ausstatten, aber ich nehme jetzt einfach mal das was standardmäßig eingestellt
ist. Das ist also die o2 Farm, die meinen
Großvater mir jetzt hinterlassen hat und die ist in einem ganz schönen wilden
Zustand. Hier liegen überall so Steine rum, alles ist so ein bisschen
überwuchert, da müssen wir jetzt erstmal richtig ran und müssen mal hier ein
bisschen Ordnung schaffen, um ihr überhaupt wieder ein richtiges Farmleben ermöglichen zu können. Ich habe hier verschiedene Werkzeuge. Ich habe eine Axt, ich habe eine Spitzhacke, ich habe eine Sense und ich
habe auch schon ein paar Samen, also ein bisschen Saatgut, womit hier meine neue
Farm dann bestellen kann, wenn es soweit ist. Hacken wir jetzt hier
erst mal so ein bisschen Bäumchen um… Und jedesmal, wenn wir beispielsweise Holz kaputt machen, das heißt entweder hier diese Baumstämme einsammeln oder halt
eine Baum fällen, dann kriege ich hier auch neues Holz in meinem Inventar, in
dem ich dann weitere Sachen bauen kann. So, jetzt haben wir hier das erste Bild
gemacht, dann kann ich jetzt mal versuchen, ob ich hier schon Saatgut
ausbringen kann und dann wurde mir jetzt gerade auch schon angezeigt, dass ich so
langsam erschöpft bin. Ist ja auch ganz schön anstrengend, was ich jetzt hier
gemacht habe. Ich meine, wir müssen überlegen, wie viel Steine am Anfang
waren. Aber wenn ich das hier alles einmal gegossen habe, dann kann ich ja
vielleicht auch noch mal ein kleines Päuschen machen. So, wie sich das für
einen guten Bauern gehört – ist ja 6:00 Uhr – klingelt der Hahn sozusagen und damit
beginnt ein neuer Tag und hier sehen wir auch schon jetzt schon ein bisschen was
passiert. Hier wächst durchaus schon mal so ein bisschen was von unserem gestern
ausgebrachten Saatgut, dann können wir das alles noch mal wieder ein bisschen
gießen, wie sich das natürlich für jemanden gehört, der neu so eine
Community reinkommt, musste ich mich erst mal überall vorstellen. Laufe also jetzt wild
in alle Häuser von allen Bewohnern und schüttel allen die Hand und sagt einen
“Hallo” und stelle mich vor und das gehört dazu, damit ich hier dann
im Sozialleben diesen kleinen Städtchens auch richtig Fuß fassen kann.
Ich habe mir beispielsweise den Geburtstagskalender, das heißt, wir müssen uns dann auch merken, wir haben jetzt hier den 2. und am 7. müssen wir
den Bürgermeister gratulieren, dass wir das bloß nicht vergessen! Wir haben die
Möglichkeit Beziehungen mit anderen Stadtbewohnern aufzunehmen und da
vielleicht sogar zu heiraten, eine Familie zu gründen, Haustiere zu adoptieren und
all so was und das macht Stardew Valley halt zu so einem angenehmen Spiel, weil ich die Möglichkeit habe, einfach ein bisschen abzuschalten, durch die Gegend
zu laufen, ein bisschen meine Pflanzen zu ernten, mich um meinen Hof zu kümmern und das Ganze hat aber nicht wirklich irgend einen so großen Stressfaktor, der mich
die ganze Zeit verfolgt, sondern ich kann hier einfach so ein bisschen buddeln und
ein bisschen mit Leuten reden und eine gute Zeit haben. Zu entspannt wollen wir es jetzt aber ja auch nicht werden lassen, deswegen gucken uns als nächstes mal Dead Cells an und Dead Cells ist ein sogenanntes Rogue-like, dass ist nämlich ein Spiel, das auch
wieder von links nach rechts, also so ein bisschen, wie Hollow Knight, wie wir das am Anfang da gesehen haben. Die Besonderheit ist aber, dass die ganzen
Level prozentual generiert sind, das heißt, also ich spiele kein Level zweimal,
sondern es gibt so gleiche Assets, die werden zufällig neu zusammengestellt und
dadurch ist jeder Durchlauf dieses Spiels ein vollkommen anderer und neuer.
Death Health ist ein bisschen ein eigenartiges Spiel, das sich nicht so richtig viel selbst erklärt. Wir sind am Anfang nur ein grüner Block, der aus der Kanalisation fällt und auf
einen Körper zukriecht und diesen Körper plötzlich beseelt und dann können
wir uns bewegen. Jeder Durchlauf startet mit der Auswahl von zwei Waffen. Ich habe
also die Möglichkeit, ich habe einmal meine Nahkampfwaffe mit dabei und ich
kann mich dann entscheiden, ob ich eine Fernkampfwaffe oder ein Schild mit mir tragen möchte. Ich bin grundsätzlich eher der Typ, der dann auch eine Fernkampfwaffe
noch mit dazu nimmt und damit laufen wir jetzt hier mal los. Wir sammeln derzeit
zwei verschiedene Itemgruppen und zwar einmal Geld ganz normal, um uns halt
verschiedene Items zu kaufen und dann einmal Zellen. Diese Zellen, das sind diese blauen Kugeln, die immer mal wieder aus Gegnern
rausfallen und die können wir dann für Upgrades für
unseren Charakter nutzen. So und jetzt habe ich hier das erste
Level geschafft und kann sozusagen zur nächsten Promenade übergehen, das ist
dann das zweite Level und zwischen jedem dieser Levels komm ich halt einmal bei
dem Zellensammler hier vorbei und dem kann ich jetzt meine sieben Zellen
eintauschen gegen irgendwelche Belohnungen. Ich habe hier also die Möglichkeit,
meinen eigenen Charakter aufzuleveln und beispielsweise so etwas wie meinen
Heiltrank, das ich den dann zweimal benutzen kann. Dafür muss sich insgesamt
50 von den Zellen aufopfern und da habe ich jetzt sieben eingezahlt. Beim
nächsten Durchlauf, auch wenn ich sterbe, dann sind sozusagen diese sieben davon
schon runter, das heißt also jedem Durchlauf, den ich im Spiel mache, erarbeite ich mir immer einen weiteren Fortschritt für die nächste Runde.
Hier im zweiten Level habe ich jetzt ein paar Gegner, die ich schon kenne, aber
auch ein paar neue und das ist auch eine Besonderheit, die hier dann immer neu
entsteht, dass ich ja im Prinzip nicht genau weiß, mit wem ich es zu tun habe. Es ist schon so, dass beim zweiten Level und wenn das jetzt auch immer die Promenade
ist, dann sieht die zwar anders aus, aber die Gegnertypen sind die Gleichen. Das
heißt, ich kann schon ein bisschen was Neues dazu lernen und das ist eine Sache,
die vielleicht auch ein bisschen den Reiz ausmacht, bei einem Spiel, wie Death Halls. Derzeit ist unglaublich erfolgreich gewesen als Indiegame und das liegt
auch daran, dass der Belohnungsfaktor des Spiels so hoch ist.
Als ich das erste mal bei dem ersten Endgegner war, der ist so nach dem zweiten Level, da habe ich extrem hoch verloren und habe so schnell, welche
auf die Mütze gekriegt und kam nicht mehr weiter und musste dann komplett von
vorne anfangen und war am Anfang total gefrustet, aber dadurch, dass ich mir ja Schritt für Schritt, selbst mit den Runden, in denen
ich schnell sterben, dann trotzdem einen Fortschritt erarbeite, komme ich langsam
besser mit den Gegnern klar, komme langsam besser ins Spiel rein und habe
dann auch die Möglichkeit gehabt, das erste mal den ersten Endgegner zu
besiegen und das war schon ganz schön besonderes Gefühl und das ist das was
Death Halls so besonders macht. Das waren sie jetzt, die ersten drei unserer insgesamt
sechs Indiespiele, die wir uns für die Nintendo Switch angucken und was mich
jetzt interessiert ist, welches von den Spielen hat dir am besten gefallen oder
welches Spiel sollte ich mir unbedingt mal angucken. Schreibe es in die
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